Sonntag, 20. Mai 2018

rundumadum #19 & #20


nach etwas längerer pause machen wir uns heute - pfingstsonntag - wieder einmal auf den weg zu einer etappe. es geht wieder an feldern vorbei, vermutlich salat, der bewässer wird. teilweise führt der weg auch an strassen entlang, die jedoch in dieser gegend nicht allzu stark befahren sind. und wenn die wegweiser nach links und rechts zeigen, dann geht man am besten geradeaus weiter.  wieder einmal stellen wir fest, daß wir ohne unser rundumadum-projekt nie in diese gegend gekommen wären. am ende der etappe 19 nach ca. 5 km stellen wir fest, dass an sonn- und feiertagen gar kein bus an der haltestelle anhält also ergibt sich die situation, dass wir die kurze etappe 20 gleich dranhängen. nun wandern wir an einigen  pferdeställe vorbei und an einem golfplatz, der ziemlich gut besucht ist. wir sind ziemlich genau an der grenze wien/niederösterreich und es gibt sogar wohnsiedlungen. wobi ich mich immer wieder frage, warum man in der stadt leben will aber doch am land. es gibt zwar öffentliche verbindungen, die busse fahren aber recht spärlich und bei vielen haltestellen am wochenende gar nicht. also ohne auto geht eigentlich nix. mit einem derart zugegackten auto wie wir es auf der strecke gesehen haben geht aber auch nix. die letzte wegstrecke geht wieder einmal zwischen feldern durch, an mohnblumen vorbei, hinter der schießstätte des beschussamtes nach gerasdorf, wo die etappe exakt am bahnhof endet und wir gemütlich mit der S7 nach hause fahren. es waren ca. 8,5 km mit genau 12.135 schritten. genaue aufzeichnungen per app gibt es dieses mal nicht, da ein systemfehler ca. 24 cm vor app schlagend wurde.
 

















 

Sonntag, 29. April 2018

rundumadum #18

heute wieder eine kürzere etappe, der temperatur entsprechend. obwohl wir uns schon um beinahe 0730 uhr in der früh auf den weg gemacht haben. die anreise hat wieder eine gute stunde gedauert. eine kurze strecke führte uns noch an wohnsiedlungen vorbei und dann geht es nur mehr auf feldwegen weiter, vorbei an  feldern, wiesen, einem teich, feldern, bäumen, wiesen, feldern, u.s.w. bis zur breitenleer straße und wieder zu wohnsiedlungen, wo zu unserem erstaunen ein autobus fährt, linie 24A, der bis zur endstelle - bei der u1 - ziemlich voll wird. und das an einem heißen sonntag vormittag. noch ist uns der norden von wien fremd, wir machen uns auf den nächsten ca. 6 etappen noch sehr vertraut mit dem "anderen" wien. zu mittag waren wir wieder zu hause. schrittzahl: 6460, km: 4,45 .













Sonntag, 22. April 2018

rundumadum #17


heute war die etappe recht kurz. laut plan 3,7 km, laut unserer aufzeichnung 3,57 km - obwohl wir uns ganz genau an die beschilderung gehalten haben. wegen der warmen temperatur war das aber gerade richtig, weil wir die meiste zeit in der sonne gehen mußten. und fuchszeit mit sonne das ist keine gute kombination. drüber der donau gibts halt keine ausgeprägten wälder. mit den neuen haltestellen der  u2 kennen wir uns schon ganz gut aus, ebenso in essling. die löwenzahnblüte ist in vollem gange und auch der flieder. begonnen haben wir beim gasthaus hansi und geendet beim himmelteich, von dem wir vorher noch nie im leben was gehört haben. es ist immer wieder interessant, was es in wien alles an attraktionen gibt und vor allem, wie viel ursprüngliche natur erhalten ist. nur mit den busverbindungen an den wochenenden ist es ein jammer. die meisten linien am stadtrand haben halbstündige intervalle und einige linien fahren manche stationen gar nicht an. andererseits kann man das auch wieder positiv sehen, in kalwang z.b. wären sie über halbstündige intervalle froh.  die schrittzahl  heute:  5680









 

Sonntag, 15. April 2018

rundumadum #15 & #16

heute machten wir eine doppeletappe, weil es praktischer war. vom ende der etappe 15 wären es ca. 2 km zur nächsten öffistation in gross enzersdorf. und bis zum ende der etappe 16 noch einmal    ca. 4 km. also ergibt sich zwangsläufig die doppeletappe, die uns vom  ölhafen zum esslinger flur führt. eine uns unbekannte gegend, aber bei vielen ausflüglern sehr bekannt. es wird vor allem rad gefahren und gelaufen. spaziergänger bzw. wanderer sind in der minderheit, obwohl wir festgestellt haben, daß wir auf diese weise das meiste am wegesrand sehen. wo andere mit sturem blick vorbeifahren-laufen. vorige woche waren die bäume noch kahl, ohne blätter, heute sind die frischen hellgrünen blätter schon da und teilweise auch die blüten. der knoblauch ist verschwunden dafür  ist der löwenzahn in vollblüte. die wege sind sehr gut beschildert und überhaupt führen alle wege zur panozzalacke.  am ende der 16.etappe gibts das gasthaus Hansi, schaut sehr vielversprechend aus, das müssen wir uns einmal genauer ansehen. der bus 88b brachte uns dann zur u-bahn in der seestadt. ebenfalls sehr interessant. diesen stadtteil müssen wir einmal extra besichtigen. für uns innenstädter ist das wie eine andere welt. für die statistik: gehzeit 2 std. 5 min., länge ca. 8,5 km, knapp unter 12000 schritte.

 
 
 
 
 
 

Sonntag, 8. April 2018